Edgar wird immer ängstlicher

      Paramecium schrieb:

      Ach ja bitte prüfe als erstes eine Sache falls du dir da selber nicht sicher bist...
      Bist du sicher das der Stinker Edgar nicht zum Spielen animiert? Maunzt er und stellt den Schwanz auf (ohne das Edgar zu nahe an ihm dran wäre oder ihm auflauert) und läuft dan Lautgebend im "Scheinsgallop" (also der Seitliche komische lauf mit Buckel und Fragezeichen oder Puffup Schwänzchen) vor Edgar weg? Vieleicht guckt er sich dabei auch noch nach Edgar um und bleibt stehen um zu gucken ob er kommt.
      Dies ist doch eine Aufforderung zum Spielen,stimmts,das macht sogar Mini und Kary tat es auch.Und das sind Mädels.(gewesen..Kary :( )
      Falls es das in klarer Form ist :) sei glücklich und zufrieden.
      Dann lasse sie mal toben und gucke ob es zu wüst wird, wenn da nicht gefaucht wird und die Krallen nicht weiter raus kommen als ein Katzenpelz dick ist dann haben sie Spaß und du demnächst weniger Arbeit.

      Bei unseren ist das so genial, Ohren und Augen werden nach den Prügeleien immer schön gegenseitig gesäubert da muss hier keiner dran. Und bei uns reichen 2 Spieleinheiten pro Tag mehr als aus, die 3. holen sie sich bei einander und scheinen sich damit Pudel wohl zu fühlen.

      Ich denke zu mindest das ich unsere Jungs da richtig lese.
      Ich als Katerlaie,hatte erst einen -Ivanhoe.Finde das Du es sehr gut geschildert hast.



      Nach dem Spiel und der Belohnung muss die Flauschbaterie aufgeladen werden!

      Das sieht auch nach ying und yang aus (Das Zeichen) <3




      Nein, es ist leider keine Aufforderung zum Spielen- jedenfalls von Stinkis Seite. Bei Edgar glaube ich, dass er manchmal mit Stinki spielen will und ihm manchmal zeigen will, dass er der Boss ist (dann vertreibt er ihn von seinem momentanen Schlafplatz und legt sich selber dort hin). Aber Stinki reagiert immer völlig über und ich habe den Eindruck, dass es Edgar auch ein bisschen Spaß macht, ihn zu provozieren. Ich weiß, dass der Stecker keine Lösung ist! Er soll die Gemüter nur etwas beruhigen, damit ich mit allen zusammen arbeiten kann. Zur Zeit ist gemeinsame Beschäftigung nicht möglich
      Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
      Neo hatte sich vor Jahren plötzlich verändert, als er krank wurde. Nachdem er gut eingestellt war, war er wieder zugänglich und mutig.
      Unsere beiden Tiger haben zudem Phasen, in welchen sie sich sehr grob raufen. Wir handhaben das so, das wir sie über längere Zeiträume voneinander räumlich trennen und sie viel bespielen, dann sind beide zufriedener, haben wir festgestellt.

      Sie wechseln sich in ihrer Dominanz ab, haben aber durchaus viele friedliche und schöne Stunden miteinander.


      Liebe Grüße, MorNeo!

      Das hatten meine drei bis vor kurzem auch. Sie haben gefaucht und geknurrt (eigentlich nur Stinki), aber abends haben Sie auch zu dritt gekuschelt und geschlafen. Vielleicht ist es wirklich nur eine Phase, Edgar und Alicios kuscheln zur Zeit auch nicht mehr zusammen. Räumlich trennen wird nahezu unmöglich, aber ich spiel mit Edgar und Alicios. Heute lässt Stinki sich schon nicht mehr ganz so viel bieten- er bietet ein paar Sekunden Paroli bevor er wegrennt und hinter die Heizung geht.
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      Meine TA hatte mir geraten, mich nicht einzumischen weil Edgar dann noch aggressiver auf Stinki werden könnte. Aber wenn es zu heftig wird, kann ich nicht anders...
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      NinK schrieb:

      Nein, es ist leider keine Aufforderung zum Spielen- jedenfalls von Stinkis Seite. Bei Edgar glaube ich, dass er manchmal mit Stinki spielen will und ihm manchmal zeigen will, dass er der Boss ist (dann vertreibt er ihn von seinem momentanen Schlafplatz und legt sich selber dort hin). Aber Stinki reagiert immer völlig über und ich habe den Eindruck, dass es Edgar auch ein bisschen Spaß macht, ihn zu provozieren. Ich weiß, dass der Stecker keine Lösung ist! Er soll die Gemüter nur etwas beruhigen, damit ich mit allen zusammen arbeiten kann. Zur Zeit ist gemeinsame Beschäftigung nicht möglich

      Das mit dem Stecker braucht auch seine Zeit glaube ich.Bin da nicht firm drin zugeb*




      Nabend ihr alle,
      ich würde dazu tendieren das Sebstbewustsein des Stinkers aufzubauen, Spiel, Belohnung und Aufmerksamkeit. Aber möglichst ohne die anderen beiden zu vernachlässigen oder ihnen das Gefühl zu geben das du Partei ergreifst.
      Das ist bei unseren das einzige was sie einem mehr als 2 Sec. nachtragen. TA ist kein Ding aber wehe du beschützt einen vor dem anderen dann ist man eingeschnapt.
      Wenn du sie dazu bekommst friedlich ( im Sinn von sie reißen vieleicht die Hütte ab aber gehen nicht auf einander los) zusammen mit dem gleichen Spielzeug zu spielen dann hast du schon fast gewonnen.
      Das Stärkt den Zusammenhalt der "Horde" ;)
      Ich muss aber auch dazu sagen das unsere Jungs ein schlechtes Beispiel sind... Wurfgeschwister und 1 Jahr bei der Mutter sozialisiert mit ca. 20 anderen Katzen zusammen.
      Die Teilen das Futter, das Spielzeug, die Spielzeit und einfach alles. Abgesehen von der guten alten Bäckertüte in der ein Käsebrötchen wahr dafür wird man richtig stinkig und egoman.
      Danke für die Tips! Ich begrüße Stinki immer sehr ausgiebig, erzähle ihm wie hübsch er ist. Anschließend streichle ich die anderen beiden auch damit sie nicht eifersüchtig werden. Stinki war früher immer Einzelgänger, das es mit Mephisto so gut geklappt hat war ein Wunder! Ich erwarte nicht, dass sie die besten Freunde werden, aber sie sollen sich wenigstens gegen uns verbünden, wie es sich für Katzen gehört xD
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      Sehr merkwürdig! Der Stecker sorgt unter den Katertieren nicht für mehr Ruhe und weniger Streit. ABER er scheint Stinki mehr Selbstvertrauen zu verschaffen, er wehrt sich viel mehr seit das Ding in der Steckdose ist und lässt sich sein Futter nicht mehr einfach so klauen. Das ist doch immerhin ein positiver Effekt, oder? Warum auch immer es beim Dickerle so wirkt...
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      Paramecium schrieb:

      Also ich wüsste auch nicht wie das gehen sollte aber wenn du ein Ganzes Haus hast und die Kinder sind alle unter der Haube.... da hat man dann offensichtlich auch Platz für 20 Katzen + Kitten wenn Würfe da sind.
      Wäre mir aber zu stressig selbst mit genügend Platz. :)


      Aso...
      doch ich gebe zu,mir wäre das auch to much;-))
      Ist ja fast ein kleines Tierheim..gg*
      Und die wollen alle versorgt werden und dann der TIeraztt..ojee...Die dürfen net krank werden..
      :)




      Stinki blüht richtig auf! Er interessiert sich wieder dafür, was ich in der Küche mache, begrüßt mich schnurrend wenn ich komme und hat seine alte Gier (leider) wiederentdeckt. Gerade hat er versucht, mir mit einem gewagten Sprung und ordentlichem Einsatz seiner Krallen ein Stück Katzenwurst aus der Hand zu reißen, in der ich gerade seine Tablette verstecken wollte. Er faucht immer noch ständig, wenn die Kobolde ihm zu nahe kommen, bleibt aber mittlerweile ein paar Sekunden sitzen und schlägt mit der Pfote nach ihnen, bevor er laut fauchend wegrennt. Das verbuche ich als ersten Fortschritt
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      Er hatte als Kitten furchtbare Blähungen. Man konnte immer riechen, wo der Kater ist. Da habe ich ihn immer Stinki genannt und irgendwann hat er nur noch darauf gehört. Er wollte es so! :D
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