Coni zieht ein und ich bin in Panik!

      Ich habe es in dem anderen Thread schon geschrieben. Wie kann ein TA im Mai feststellen, dass im Oktober wieder eine ZahnOP ansteht? Das irritiert mich gelinde gesagt, eher macht es mich fassungslos. Der Schaden für den Organismus, wie @NinK schreibt könnte groß sein, von den Schmerzen für Honey ganz zu schweigen.

      Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen:
      In Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
      Die Zahn-OP ist fällig, aber nicht dringend! Oktober passt in unsere Zeitpläne. Wir versuchen, die Durchblutungsstörung zu behandeln, aber es ist nahezu unmöglich, Medis in Honey rein zu kriegen. Eine Möglichkeit wäre eine sehr aufwendige und nicht ungefährliche Hirn-OP, das ist bei unseren Verlustängsten keine Option.
      Ich habe für mich eine Entscheidung getroffen. Mein Brustkrebs scheint besiegt, ich lasse das Implantat, welches immer wieder Probleme macht entfernen, eine lange Zeit ständiger Wundversorgung akzeptieren.
      Christa mit Honey und Coni
      und den unvergessenen Sternenkatzen Trixie, Lady, Panther, Lee und Artie-Bärchen
      Honey hat keine Schmerzen, das würden wir bemerken! Sie hat Zahnstein und möglicherweise einen Zahn, der entfernt werden muss. Letztlich wird sich das erst unter Narkose feststellen lassen.
      Christa mit Honey und Coni
      und den unvergessenen Sternenkatzen Trixie, Lady, Panther, Lee und Artie-Bärchen
      Das sind ja gute Nachrichten, dass dein Brustkrebs besiegt ist!
      Eine aufwändige Hirn-Op wegen einer Durchblutungsstörung am Auge käme für mich auch in keinem Fall in Betracht. Ehrlich gesagt grenzt das für mich schon an Tierversuche.
      Ich denke, dass ihr Honey gut kennt. Nur ist es eben in der Natur so, dass Katzen sich Schmerzen erst dann anmerken lassen, wenn sie extrem stark sind, das ist nun mal deren Überlebensstrategie.
      Aber ich muss ja auch die Aussage des TA nicht verstehen, dass evtl. ein Zahn gezogen werden muss und das im Oktober. Für mich käme in einem solchen Fall nur dentales Röntgen infrage und dann ggf. Entfernung. Trotz jahrzehntelanger Katzenerfahrung und genauester Beobachtung meiner Katzen traute ich mir nicht zu, einzuschätzen, ob sie Schmerzen haben. Aber das ist meine persönliche Einstellung, da mag jeder eine andere haben.

      Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen:
      In Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
      Ich denke da sehr ähnlich. Als Mephistos Leber bereits fast vollständig von Krebszellen zerfressen war konnte man ihm erst anmerken, dass etwas nicht stimmt. Er hatte dann nur noch ein paar Tage zu leben bevor er verstarb- sein Körper konnte einfach nicht mehr.

      Zahnsteinentgernung hingegen muss tatsächlich nicht immer sofort erfolgen. Meine Ta hat schon zwei Mal gesagt „da müssen wir im Herbst noch mal ran“. Ich denke in dem Moment ist es dann nicht schlimm, wird aber erfahrungsgemäß bis dahin sich so verschlechtert haben, dass es dann voraussichtlich gemacht werden muss.
      Sternschnuppe Mephisto - für immer in meinem Herzen

      Wir waren noch einmal mit Honey zum Röntgen-das übliche Theater! Der Zahn muss nicht raus,sie braucht nur eine Zahnsteinentfernung.
      Coni scheint es gut zu tun, dass wir nicht so auf sie fixiert sind, sie erobert ihren Raum, setzt sich durch und ist sehr gelassen.
      Eine riskante OP,um ein potentielles Erblinden zu verhindern, lehnen wir ab.
      Es geht beiden Katzen gut, ich muss mich damit auseinandersetzen, meine Brust endgültig zu verlieren, habe inzwischen eine Krankenhausphobie, weiss nicht, wie ich das überstehen soll.
      Christa mit Honey und Coni
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      Wir haben echt Probleme mit Samptpfötchen, die Coni für eine Fehlvermittlung halten.Das Katzennetz war Voraussetzung, um sie zu bekommen. Sie macht uns wahnsinnig, weil sie Freigang fordert!
      Christa mit Honey und Coni
      und den unvergessenen Sternenkatzen Trixie, Lady, Panther, Lee und Artie-Bärchen
      Warum hält Samtpfötchen Coni denn für eine Fehlvermittlung? Soll Coni laut Samtpfötchen keinen Freigang bekommen? Einen vernetzten Balkon habt ihr doch. Du schriebst, dass es den Katzen gut ginge und das Coni sehr gelassen sei und sich Ihren Raum erobere. Etwas später schriebst du, dass Coni euch wahnsinnig mache, weil sie Freigang fordere. Es ist etwas schwierig zu verstehen. ?(

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      Sorry, ich bin etwas durcheinander wegen meiner gesundheitlichen Probleme!
      Wir konnten Coni nur unter der Voraussetzung des gesichterten Balkons bekommen, haben das gemacht und aus meiner Sicht geht das Samptfötchen jetzt nichts mehr an.
      Coni springt in das Netz, wird als Wohnungskatze nicht glücklich.
      Artie wäre auch nicht als Wohnungskatze zu halten gewesen, ihn hat das Tierheim nur in Freigang vermittelt.
      Coni erobert die Wohnung, die zahlreichen Möglichkeiten, kommt mit Honey besser aus, aber sie will offentsichtlich raus!
      Wir hatten mehrere erfahrene Tierschützerinnen da, die die Vorgabe von Samptpfötchen für Blödsinn halten, in dem Revier laufen jede Menge Freigänger ohne Probleme seit Jahren herum. Artie hat das zehn Jahre lang getan, die Strasse ist für alle Katzen, die Park und Wald haben kommen, wirklich nicht interessant, für Coni, die offensichtlich schon einmal angefahren worden ist, ja ganz bestimmt nicht!
      Christa mit Honey und Coni
      und den unvergessenen Sternenkatzen Trixie, Lady, Panther, Lee und Artie-Bärchen
      Vier, eher sechs Wochen in ihrem endgültigen Zuhause sollte Coni in jedem Fall noch keinen Freigang erhalten, ganz unabhängig von der Vorgabe von Samtpfötchen. Sie muss erst richtig angekommen sein, sonst besteht die Gefahr, dass sie nicht mehr zurückkommt. Wenn sie dann trotz intensiver Beschäftigung durch euch, ggf. auch Clickertraining, noch immer Freigang verlangt, würde ich noch mal ernsthaft und ruhig mit Samtpfötchen sprechen und die Situation, möglichst ohne Panik, schildern. Samtpfötchen ist mit Sicherheit daran gelegen, dass Coni ein schönes Leben hat, sonst könnte ihnen ja nach der Vermittlung alles egal sein.

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      Freigang ohne feste Bindung an Haus und Mensch geht gar nicht!
      Unsere Leni wurde von den Vorgängern nach 6 Wochen raus gelassen, weil die Zeit von einer TÄ so angesagt wurde.
      Sie hatte bis dahin nur unter Schränken gelegen und keinen Kontakt zu den "Haltern"
      Sie kam nie wieder.
      Ich sehe die 6-Wochenfrist als einen unverbindlichen Richtwert. Manche Katzen benötigen eben mehr Zeit für die Gewöhnung und Bindung.

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      Das stimmt, da hast du recht. Nicht jede Katze kann nach ein paar Wochen schon raus- sie sollte eine Beziehung zum Besitzer haben.

      Spricht denn gesundheitlich irgendwas gegen einen Freigang? Eine Krankheit oder Behinderung? Ansonsten sollte diese Entscheidung ja wohl euch überlassen sein.
      Sternschnuppe Mephisto - für immer in meinem Herzen

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      Dann kann ich mir schon vorstellen, dass Freigang recht gefährlich sein könnte. Ich weiß ja nicht, wie stark sie wirklich damit eingeschränkt ist aber wenn ein Tier auf Grund von Behinderung in Wohnungshaltung vermittelt wird hat das meist gute Gründe und man sollte sich daran halten
      Sternschnuppe Mephisto - für immer in meinem Herzen

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      Ich fände es auch besser, Coni so lange keinen Freigang zu gewähren, bis sie richtig angekommen ist. Die sechs Wochen sah ich auch eher als Mindestzeitraum an, da ich das Gefühl,hatte, man wolle ihr jetzt sofort schon Freigang geben.

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      Natürlich braucht Coni Zeit, um anzukommen und ihr Zuhause und ihre Dosis zu akzeptieren. Sie ist immer noch scheu, kommt nur bei Dunkelheit raus, mit Honey ist es mal so und mal so.
      Sie sendet nicht viele eindeutige Signale, nur dass sie raus will.
      Ihr Lieblingsplatz ist der Balkon, wo sie versucht, das Netz zu überwinden.
      Meine Tochter ist extrem verunsichert, berichtet aus meiner Sicht Samptpfötchen zu viel, was weitere Verunsicherung hervorruft. Wir mussten das Netzt anbringen, um Coni zu bekommen, offengestanden fand ich das nie so richtig gut.
      Die letzte Katze, die wir adoptiert hatten, hatte die gegenteilige Auflage, Artie wurde nur als Freigänger vermittelt.
      Da meine Tochter echt hysterisch ist, kommen da andauernd erfahrene Tierschützer vorbei, die mich total stressen! und die sind alle der Ansicht, dass in diesem Revier Freigang kaum ein Risiko darstellt.
      Natürlich weiss jeder Katzenhalter, dass Freigang ein gewisses Risiko beeinhaltet, ganz sicher wissen wir, dass Artie ohne nicht so lange gelebt hätte.
      Die Orga kann uns Coni nicht mehr wegnehmen.die größte Angst meiner Tochter!- weil im Schutzvertrag nicht steht, dass wir ihr daquerhaft keinen Freigang gewähren dürfen.
      Es ist alles gerade echt stressig: Coni tobt die haqlbe Nacht gegen das Netz oder Honey zickt mit ihr, meine Tochter ist absolut hysterisch und ich kann mich nicht ausreichend kümmern, weil ich Gesundheitsprobleme habe,
      @El Gato: Ja, Coni hinkt, aber sie ist ein Kletterwunder, schafft Sorünge, die Honey unmöglich sind.
      Christa mit Honey und Coni
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