Coni zieht ein und ich bin in Panik!

      Ich denke du hast da was falsch verstanden. Die zitierte Aussage war sagen wir mal etwas unschön- ich würde auch nicht wollen, dass andere mich als hysterisch darstellen (obwohl ich es tatsächlich wenn es um die Verdauung meiner Kater geht bin, also schuldig im Sinne der Anklage). Nun war der Wunsch, dass die Person etwas dazu sagt.

      Ich kann mir vorstellen, dass die Wortwahl ungünstig gewesen ist und vielleicht die Person vorher nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt hat. Ich habe auch schon Dinge geschrieben von denen mir erst im Nachhinein bewusst geworden ist, dass ein anderer sie falsch verstehen oder „zu wichtig“ nehmen könnte.
      Sternschnuppe Mephisto - für immer in meinem Herzen

      NinK schrieb:

      ich würde auch nicht wollen, dass andere mich als hysterisch darstellen


      Eben, wobei es noch einen Unterschied machen würde, wenn Du davon wüsstest, dass Du so dargestellt wirst. Dann könntest Du Dich nämlich zur Wehr setzen ;)

      Ich finde, Conis Halterin ist hier in den Schilderungen der Threaderstellerin überhaupt nicht gut weggekommen.

      Ich fand jetzt die Argumentation der Samtpfötchen-Mitarbeiterin auch nicht unbedingt unsachlich. Sie hat ja Posting für Posting zum Zeitpunkt als Coni bereits verschwunden war zitiert und ist darauf eingegangen.

      Und dass sie "not amused" ist, weil es um eine Katze geht, die von ihrem Verein vermittelt wurde, kann ich gut nachvollziehen.
      Die Katze ist nicht nur von meinem Verein vermittelt worden. Sie ist von mir persönlich vermittelt worden. Deswegen weiß ich auch wer vor Ort war. Und wann was war!

      Mir ging es lediglich darum deutlich zu machen, dass hier Dinge geschrieben wurden die nicht der Realität entsprechen.
      Ich bin die Einzige die täglich den Kontakt hatte und es wurde eben niemand anderes dort laufend hingeschickt um irgendjemanden zu nerven!

      Der Verein wurde hier leider in völlig falschem Bild dargestellt, was für andere nicht unbedingt positiv aussieht.
      Alleine deswegen bedurfte es dieser Korrektur.
      Ich vermittle Katzen - und das gerne.

      Es kann doch immer mal was unvorhergesehenes passieren, eine Katze entlaufen, sie kann charakterlich eben doch nicht passen oder die vorhandenen nicht zu ihr etc...
      Alles ist möglich - das sind Lebewesen - alles bedarf einer Lösung.
      Ehrlichkeit setze ich aber bei egal welcher Problematik bitte voraus.
      Das ist sicher nicht immer schön - hilft aber in der Regel am Besten.

      Coni ist wieder da, sie lebt sich aktuell gut ein und sie wird zutraulich ...
      Die Balkonsicherung wird hoffentlich bald nachgebessert und alles andere regelt die Zeit...

      Coni gehts gut momentan...
      Lassen wir es dabei .. für Coni ..
      Ich muss mich entschuldigen und kann nur auf Verständnis hoffen.
      Meine Tochter ist psychisch kraqnk, "hysterisch" ist eine verharmlosende Bezeichnung.
      Coni ist glücklich, Honey nicht, wir haben echte Probleme! Ich halte diese für überzogene Reaktionen meiner Tochter und Ratgeber, die Honey und ihre Geschichte mit Artie nicht kennen.
      Anfangs hat Honey Coni angefaucht und diese hat sich zurückgezogen. Dann hat Coni zurückgefaucht und es schien zu laufen.
      Es folgte ein Krankenhausaufenthalt meiner Tochter mit Angst und Stress, ich habe die Abende und Nächte mit den Katzen verbracht.
      Der einzige tätliche Angriff der Katzen erfolgte in der Nacht vor dem Eingriff, ich führe den darauf zurück, dass die Unruhe meiner Tochter sich auf die Katzen übertragen hat, sie sind beide sehr sensibel.
      Honey hat einige Nächte das "protestpinkeln" in Mamis Bett praktiziert-wie damals bei Artie.
      Dann haben wir eine Inkontinenz-Folie ins Bett gelegt, die Honey nicht mag.
      Anfangs war das Problem, dass Coni sehr auf Fressen fixziert war, sie wollte auch das Fressen an Honeys Rückzugsort.
      Inzwischen akzeptiert sie Honeys Rückzugsort, ihr Fressen und ihr Klo.
      Honey bleibt in diesem sehr begrenzten Raum bewegt sich nicht mehr in der Wohnung. Nein, sie hat keine Angst vor Coni, diese Körpersprache könnten wir lesen. Coni ist unglaublich! Sie nähert sich Honeys Raum langsam und vorsichtig auf Sichtweite, zieht sich sofort zurück, wenn Honey knurrt.
      Mein Eindruck ist, dass Honey zwar nicht glücklich ist, aber nicht wirklich leidet, sondern eher ihren Willen durchsetzen will. Aus ihrer Sicht muss es so assehen, als hätte sie Coni schon einmal vertrieben.
      Aber sie hat ihren Spielgefährten, gegen den sie sich genauso gewerhrt hat, so sehr geliebt!
      Ich mag noch nicht aufgeben, de facto leben die Beiden doch erst seit drei Wochen zusammen!
      Ganz klar ist, dass wir Coni nie mehr hergeben! Sollte die Zusammenführung garnicht gelingen, habe ich eine Katze!
      Ich hoffe, dass ihr mir trotz meiner dummen Fehler vielleicht doch den einen oder anderen Tipp geben knnt, danke!"
      Christa mit Honey und Coni
      und den unvergessenen Sternenkatzen Trixie, Lady, Panther, Lee und Artie-Bärchen
      Puh das muss ich erstmal alles irgendwie sortieren. Mein Eindruck ist, dass deine Schilderungen sehr aufgeregt, durcheinander ja geradezu confus sind- kann es sein, dass es in dir ähnlich aussieht? Bei dem was bei euch so alles los gewesen ist wäre das sicher kein Wunder... Deine Unruhe und Hysterie überträgt sich natürlich auch auf die Tiere. Du hast geschrieben, dass es schlimmer wurde als deine Tochter ins Krankenhaus musste und es vielleicht mit dem Zustand seines Kindes zusammenhängen könnte. Tatsächlich scheinst du aber auch zeitgleich in die Wohnung eingezogen zu sein um für die Katzen da zu sein. Dass ihre gewohnte Bezugsperson weg ist und dafür nun jemand anders mit ihnen lebt ist eine wirklich große Veränderung für die Katzen und verunsichert sie sicher zusätzlich. Ich würde für etwas mehr Ruhe und Konstanz sorgen und es weiter beobachten. So lange die beiden sich nicht angehen ist es tragbar, sollte es zu Keilereien kommen würde ich sie trennen.

      Wichtig fände ich auch, dass die beiden positive Momente miteinander erleben können. Ich würde versuchen, mit beiden zu spielen oder sie durch Clickertraining zu fordern, das schweißt zusammen
      Sternschnuppe Mephisto - für immer in meinem Herzen

      Eine sehr schwierige Situation, für dich, deine Tochter und für die Katzen. Euch geht es offensichtlich gesundheitlich richtig schlecht. Daraus resultierend geht es den Katzen schlecht. Natürlich haben auch Menschen, denen es psychisch und/oder physisch schlecht geht, Freude an Tieren, oftmals helfen sie über schlimme Zeiten hinweg. Nur in einer gesundheitlich so labilen Situation eine neue Katze zu holen und eine Zusammenführung zu starten, überfordert. Die Katzen kommen nicht zur Ruhe und verhalten sich entsprechend. Ob du es wirklich einschätzen kannst, wie Honey oder Coni sich fühlen, wage ich zu bezweifeln. Nun ist die Situation aber leider wie sie ist und es stellt sich die Frage, was tun. Wie @NinK schreibt, versuchen, für Ruhe und Konstanz zu sorgen, falls euch das in eurer Situation möglich ist und ruhig mit den Katzen zu spielen und ggf. zu klickern. Mehr fällt mir auch nicht ein. M.E. spiegelt das Verhalten der Katzen eure Konfusion. Das wird sich erst bessern, wenn ihr etwas zur Ruhe kommen könnt.
      Ich finde es sehr schade, dass du gar nicht auf unsere Ratschläge und Fragen eingehst. Wir machen uns Gedanken zu deiner Situation, überlegen welche Gründe und welche Lösungen es geben könnte und du schreibst entweder gar nicht oder nur kurz. Können wir das vielleicht anders handhaben bitte?
      Sternschnuppe Mephisto - für immer in meinem Herzen

      NinK schrieb:

      Ich finde es sehr schade, dass du gar nicht auf unsere Ratschläge und Fragen eingehst. Wir machen uns Gedanken zu deiner Situation, überlegen welche Gründe und welche Lösungen es geben könnte und du schreibst entweder gar nicht oder nur kurz. Können wir das vielleicht anders handhaben bitte?

      Ja, mich irritiert das auch sehr. Ich hatte schon überlegt, gar nicht mehr zu antworten.